MONDI Geschäftsstelle Hamburg, Helmut GrahlHamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland. Ein wichtiger Standort für Industrie und Handel. Eine Medienhauptstadt mit einem riesigen Kulturangebot. Wer Wasser mag, wird die Freie und Hansestadt Hamburg lieben. Muss man auch, denn das Nass kommt zuweilen von oben: das Hamburger Schmuddelwetter, auch Schietwetter (für Nichthamburger übersetzt: Schlechtwetter) genannt. Es gibt aber kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung, sagt der Hamburger.

Klar, dass in dieser großen und schönen Stadt viele Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Wer in Hamburg auf Jobsuche ist, findet Möglichkeiten in der Metall-, Elektro-, Chemie- und Lebensmittelbranche, im kaufmännischen oder sozialen Bereich. Zudem benötigen Lagereien und Speditionen Mitarbeiter. Die MONDI Geschäftstelle in Hamburg ist bei den Branchen breit aufgestellt.

Ich, als ehemaliges Nordlicht, habe dem MONDI Hamburg Geschäftsstellenleiter Helmut Grahl aus dem hohen Norden ein paar Fragen zum Job und seinem MONDI Team gestellt. Überraschend auch, was sein Hobby ist, darüber sprachen wir zum Schluss.

Helmut Grahl, welche Berufserfahrungen bringen Sie mit für die Arbeit als Geschäftsstellenleiter?

Helmut Grahl: Nach Schule und Bundeswehr habe ich zunächst eine Ausbildung im Bereich Groß- und Außenhandel absolviert, anschließend mein Fachabitur gemacht. Konsequenterweise folgte ein betriebswirtschaftliches Studium. Während eines Praktikums bei der Lufthansa Technik habe ich bereits im Bereich Zeitarbeit gearbeitet. Allerdings auf Kundenseite. Es lag dann nahe, dass ich dort meine Abschlussarbeit über die Zeitarbeit schreibe, mit dem Thema „Die Qualität von Dienstleistungen – Das Beispiel der Arbeitnehmerüberlassung aus der Sicht der Lufthansa Technik“.

Direkt nach dem Studium bin ich bei einem größeren Personaldienstleister als Trainee eingestiegen und wurde anschließend zum Abteilungsleiter ernannt, im Bereich Facharbeiter.

Bei MONDI hat man mir zum Januar 2012 die Leitung einer Geschäftsstelle angeboten, welche ich seitdem erfolgreich führe.

Was gefällt Ihnen an der Arbeit bei MONDI besonders gut?

Helmut Grahl: Der familiäre Umgang war einer der Gründe, warum ich zur MONDI gegangen bin. Bereits beim ersten Gespräch mit der Geschäftsführung stimmte die Chemie. Als Geschäftsstellenleiter hat man bei MONDI große Gestaltungsspielräume und umfangreiche Freiheiten, zahlreiche Entscheidungen können selbständig getroffen werden. Für mich persönlich ist das eine Grundvoraussetzung, um erfolgreich arbeiten zu können. Das Team haben wir hier in Hamburg so aufgestellt, dass wir uns gut ergänzen. Dadurch können wir für unsere Kunden den richtigen Ansprechpartner für nahezu jedes Problem bereitstellen.

So sieht die Teamarbeit bei MONDI aus

MONDI Geschäftsstelle Hamburg Teamfoto

Vorn im Bild: Helmut Grahl, von links nach rechts: Viviana Zimmermann, Jana Küchenhof, Sebastian Heitmann, Catharina Schmitz, Stefanie Heidenreich.

Helmut Grahl: Unser Team besteht aus sechs Mitarbeitern. Ich stelle sie Ihnen mal kurz vor:

Mit Frau Zimmermann, die seit März 2013 hier erfolgreich arbeitet, haben wir eine starke und erfahrene Vertriebspersönlichkeit gefunden. Sie ist weltoffen und wir schätzen ihren Humor sehr.

Herr Heitmann, unser neuer Kollege in der Disposition, ist als Verstärkung im Mai 2015 zu uns gekommen. Er hat eine tolle Art, Kunden für sich zu gewinnen. Mit gebotener Höflichkeit und Professionalität bleibt er auch in stressigen Situationen stets freundlich.

Frau Schmitz konnten wir nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung als Personaldienstleistungskauffrau bei der MONDI weiterhin an uns binden. Sie kümmert sich aktuell um die Sachbearbeitung.

Seit August bilden wir auch wieder zwei neue Azubis zu Personaldienstleistungskauffrauen aus:

Frau Küchenhof ist mit ihren 21 Jahren sehr pflichtbewusst und hat hier nach wenigen Monaten schon verantwortungsvolle Aufgaben, wie den Vertrieb, übernommen. Sie hat durch ihre offene und kommunikative Art die besten Voraussetzungen, um auch in Zukunft erfolgreich in diesem Beruf zu arbeiten.

Frau Heidenreich ist mit ihren 19 Jahren das jüngste Teammitglied. Sie unterstützt derzeit die Sachbearbeitung und das gesamte Team. Weiterhin ist sie der erste freundliche Kontakt im Hause, sei es beim Empfang unserer Gäste oder am Telefon.

Nun zum verrückten Hobby: Pocketbike, wie kommt man dazu?

Pocketbike von Helmut GrahlHelmut Grahl: Spaß am Basteln sowie ein Faible für Rennmaschinen hatte ich schon immer. Da ich keine Fahrerlaubnis für eine größere Maschine besaß, habe ich damals mit einem günstigeren “Chinabike” angefangen, dass ich ersteigert hatte. Gefahren bin ich mit meinem Nachbarn auf einem verlassenen Bundeswehrgelände hinter unserem Haus. Meistens aber musste man bei diesen Maschinen mehr basteln, schrauben oder optimieren.

Später habe ich mir eine Markenmaschine gekauft (um mehr zu fahren als zu schrauben) und bin mehrmals auf Kartbahnen unterwegs gewesen. Leider gibt es nicht so viele Möglichkeiten, mit den Pocketbikes legal zu fahren. Aber wenn der Motor erst ertönt, ist es ein Riesenspaß, halt ein echtes Männerhobby.

Danke und Kontakt zu MONDI Hamburg

Vielen Dank für den Einblick in die MONDI Geschäftsstelle Hamburg und die Arbeit als Geschäftsstellenleiter mit dem MONDI Team sowie dem außergewöhnlichen Hobby.

Interessierte Bewerber und Firmenkunden erreichen Helmut Grahl und sein Team in Hamburg in der MONDI Geschäftsstelle.

Fotos: Sebastian Heitmann

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