Geschafft! Das Bewerbungsgespräch ist gut gelaufen. Doch was passiert jetzt? Zusage oder das Warten auf eine Zusage?

Die Zusage zum Job ist da

Bei einer Zusage zum Job ist es ganz einfach. Selbstverständlich haben Sie schon im Bewerbungsgespräch gefragt, welche Dinge noch zu klären oder zu regeln sind.

Da geht es hauptsächlich um den Arbeitsvertrag mit MONDI und vielleicht noch ein paar Daten zur Personalakte. Vielleicht hat der Personaldisponent noch vorgeschlagen, dass Sie einen Tag probearbeiten? Auch das ist eine Möglichkeit, die Vorteile hat, wenn beide Seiten das wünschen. Dann wird der Vertrag erst im Anschluss unterschrieben.

Sie können alle weiteren organisatorischen Fragen mit Ihrem Personaldisponenten klären. Denn ab jetzt haben Sie einen Ansprechpartner, mit dem Sie alles vertraulich besprechen können. Ein Personaldisponent hat Interesse daran, dass die Vermittlung in die Zeitarbeit oder in eine feste Position für alle Seiten gut verläuft. Arbeiten Sie gut mit ihm zusammen. Zeigen Sie ihm und beim Kunden auf der Arbeit vor Ort, dass Sie zuverlässig und pünktlich sind. Mit einer positiven Einstellung zur Arbeit ist das selbstverständlich.

Warten auf eine Zusage

Bei MONDI kann die Zusage schnell kommen. Verzögerung kann es geben, wenn keine richtig passende Stelle in der Stellenbörse ausgeschrieben war oder diese gerade schon vergeben wurde. Oder wenn Sie sich initiativ beworben haben.

Wie verhält man sich da nach dem Bewerbungsgespräch?

  • An die Absprachen halten! Pfiffig, wer im Bewerbungsgespräch schon gefragt hat, wann der nächste Kontakt (E-Mail / Telefon) geplant ist. Normalerweise denkt aber auch der Personaldisponent daran, Ihnen einen ungefähren oder genauen Termin zu nennen.
  • Geduldig sein, gutes Stichwort. Warten Sie den vereinbarten Termin ab, bevor Sie sich erneut melden. Es ist ein bisschen wie an der Supermarktkasse. Wenn Sie den Einkaufswagen nah an den Vordermann schieben, geht es auch nicht schneller.
  • Zu lange warten ist natürlich auch nicht gut. Meldet sich der Personaldisponent (ausnahmsweise) nicht zum vereinbarten Termin, kann es an vielen Dingen liegen. Auch ein Personaldisponent kann zum Beispiel mal krank werden. Dann ergreifen Sie die Initiative und rufen einfach mal kurz an. Vieles lässt sich schnell am Telefon klären.

Absage erhalten?

Vielleicht ist das Bewerbungsgespräch nicht so gut gelaufen? Wenn das immer wieder passiert, dann ist das ein Hinweis darauf, dass man an sich arbeiten kann. Woran könnte es liegen?

  • Körpersprache: Vielleicht war das Auftreten zu lässig? Das macht dann nicht den Eindruck, dass man wirklich an dem Job interessiert ist.
  • Auftritt und Kleidung: Auch wenn Vintage gerade in ist oder zerrissene Jeans oder ähnliches, zum Bewerbungsgespräch gehört auch ein passendes Outfit. Nicht zu aufgebretzelt, aber frisch und gebügelt darf ein Hemd oder eine Bluse sein.
  • Zuverlässigkeit: Vielleicht sind Absprachen nicht eingehalten worden? Sind Unterlagen nicht rechtzeitig zum Personaldisponenten gesendet worden? Dieses deutet der Personaldisponent als Desinteresse.
  • Pünktlichkeit: Viel zu früh oder viel zu spät zum Bewerbungsgespräch erschienen? Das darf nicht passieren. Schon aus Gründen der Höflichkeit und gegenseitigen Respekts.
  • Vorbereitung: Informationen über MONDI sollte man sich auf der Website hier vorher beschaffen. Wenn man das versäumt, zeigt das wieder Desinteresse.

Nehmen Sie die Liste einfach auch als Anregung, was Sie besser machen können und woran Sie vor dem Bewerbungsgespräch dran arbeiten können. Lesen Sie auch Teil 1 und Teil 2 des Bewerbungsratgebers:

Und nun drücke ich die Daumen für die Zukunft!

 

Foto: pixabay 410328, CC0 Public Domain

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